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					  Statistik

Betreute Abschlussarbeiten

[1] Markus Strohmeier. Statistische Kryptoanalyse von Blockchiffrierungen. Laufende Bachelorarbeit, Institut für Statistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, 2012. Betreut von Manuel J. A. Eugster und Thomas Augustin. [ bib ]
[2] Dominik Ernst. Bilinguale Mishes-Fisher Distanz. Laufende Masterarbeit, Institut für Statistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, 2012. Betreut von Manuel J. A. Eugster, Bettina Grün und Thomas Augustin. [ bib ]
[3] Christoph Molnar. Automatic Generation of Interactive SVG Maps. Bachelorarbeit, Institut für Statistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, 2012. Betreut von Manuel J. A. Eugster und Helmut Küchenhoff. [ bib | http ]
In the context of this thesis the package svgmaps was implemented. It enables the user to produce interactive SVG maps. The package is build upon the ggplot2 package, which provides a grammar for building graphics and allows the user to produce statistical graphics layer by layer.

The thesis shows the necessary steps from geographical data to an interactive graphic. At first the underlying data structures (geographical and graphical) are described. Furthermore the thesis explains how interactive properties of elements can be integrated in the grammar of ggplot2 and how the mapping between variables to the aesthetic properties of elements proceeds. Both static and interactive types of aesthetic properties of geometrical objects are illustrated. Concluding examples of the svgmaps package in use are given.

[4] Sebastian Kappler. Ein Werkzeugkasten zur Visualisierung räumlicher Daten - Umgesetzt in R mit Beispielen aus Spiel, Sport und Statistik. Bachelorarbeit, Institut für Statistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, September 2011. Betreut von Manuel J. A. Eugster und Thomas Augustin. [ bib ]
Die Ziele dieser Arbeit sind es, einen Werkzeugkasten, bestehend aus Funktionen, zu erstellen, mit dem es universell möglich ist, verschiedene Arten von räumlichen Daten zu verarbeiten und graphischen Output zu erzeugen. Die Bewegungen der Daten innerhalb der grafischen Darstellung ist dabei ein Mittelpunkt der Arbeit. Veranschaulicht wird der Werkzeugkasten mit komplett umgesetzten Beispielen aus den Bereichen Sport, Spiel und Statistik.

[5] Thomas Schlesinger. OpenStreetMap in R - Freie Räumliche Daten für geostatistische Analysen. Bachelorarbeit, Institut für Statistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, August 2011. Betreut von Manuel J. A. Eugster und Torsten Hothorn. [ bib | http ]
Im Rahmen der Bachelorarbeit "OpenStreetMap in R" wurde ein R-Paket namens "osmar" geschrieben. Mit Hilfe dieses Paketes findet der Zugriff auf Daten der OpenStreetMap-Datenbank statt. Innerhalb dieser Arbeit geht es darum, die zugrundeliegenden Datenstrukturen zu erläutern. Weiterhin wird ein Überblick über die wichtigsten Funktionen der Version 1.0 mit zwei möglichen Anwendungen gegeben.

[6] Giuseppe Casalicchio. Analyse von Flugdaten des Münchner Flughafen - Strukturbruchtests und Monitoring. Bachelorarbeit, Institut für Statistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, August 2011. Betreut von Manuel J. A. Eugster und Torsten Hothorn. [ bib ]
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Testen auf Strukturbrüche unter Verwendung eines generalisierten M-Fluktuationsprozesses, der zur Erfassung von Schwankungen in einem Modell verwendet werden kann. Falls Strukturbrüche vorhanden sind, wird eine Methode vorgestellt, die das Lokalisieren von Strukturbrüchen ermöglicht. Darüber hinaus wird das Konzept des Monitorings kurz erläutert, welches mit Hilfe eines historischen Datensatzes bei neu hinzukommenden Beobachtungen strukturelle Veränderungen aufdecken kann. Diese Methoden werden anhand von Daten der An- und Abflüge des Flughafen München illustriert.

[7] Christian Schnell. Never Change a Winning Team - Eine Fussballweisheit auf dem statistischen Prüfstand. Laufende Bachelorarbeit, Institut für Statistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, August 2011. Betreut von Manuel J. A. Eugster und Thomas Augustin. [ bib ]
Die vorliegende Bachelorarbeit hinterfragt den statistischen Wahrheitsgehalt der Fußballweisheit "Never change a winning team". In diesem Zusammenhang soll folgende Hypothese überprüft werden: "Eine Mannschaft, die das vorangegangene Spiel gewonnen hat und im Vergleich zu diesem Spiel die Aufstellung nicht verändert, hat eine höhere Gewinnwahrscheinlichkeit für das aktuell betrachtete Spiel". Die Operationalisierung der einzelnen Bestandteile dieser Hypothesen bilden den Unterbau für die weiteren Analysen. Dabei bietet gerade die Messung der Veränderung einer Aufstellung ein breites Feld an alternativen Möglichkeiten. Ob eine Mannschaft ihr vorangegangenes Spiel gewonnen hat, ist dahingegen eindeutig bestimmt. Die intuitive Herangehensweise jedes Spiel einmal aus der Sicht der Heimmannschaft und einmal aus der Sicht der Auswärtsmannschaft zu betrachten, führt jedoch zu perfekt abhängigen Resultaten. Um diese Abhängigkeitsstruktur der Daten zu umgehen, wird eine Variable konstruiert, in welche die Informationen zu den unterschiedlichen Spielvoraussetzungen eingebunden sind. Durch eine Kombination dieser Spielvoraussetzungen von Heim- und Auswärtsmannschaft ergeben sich 9 verschieden kombinierte Spielvoraussetzungen. Deren Einfluss auf den Ausgang eines Spiels mit den drei Kategorien "Unentschieden", "Sieg der Heimmannschaft" und "Sieg der Ausw¨artsmannschaft" wird aufgrund der mehrkategorialen Zielgröße über ein multinomiales Logit-Modell bestimmt. Als Ergebnis der Hypothesentests auf signifikante Einflüsse der einzelnen kombinierten Spielvoraussetzungen, stellt sich lediglich der Einfluss einer einzigen kombinierten Spielvoraussetzung als signifikant heraus. Diese entspricht jedoch nicht den geforderten Voraussetzungen von "Never change a winning team". Der geringe Einfluss der kombinierten Spielvoraussetzungen auf den Ausgang eines Spiels verschwindet außerdem gänzlich bei der Einbeziehung weiterer Einflussgrößen in das Modell. Auch wenn die deskriptiven Analysen und die Chancenverhältnisse der einzelnen Kombinationen den Eindruck erwecken, dass die zentrale Hypothese dieser Arbeit im Rahmen der Stichprobe bestätigt werden kann, muss in Anbetracht nicht vorhandener Signifikanzen die Annahme, dass die Gewinnwahrscheinlichkeit unter den beschriebenen Bedingungen steigt, abgelehnt werden.

[8] Stephan Hable. Mining Play-by-Play Documents - Statistische Analysen im Basketball. Bachelorarbeit, Institut für Statistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, Februar 2011. Betreut von Manuel J. A. Eugster und Friedrich Leisch. [ bib ]
Basketballspiele werden in der Regel auf zwei Arten statistisch zusammengefasst: Box-Scores und Play-by-Play Dokumente. Box-Scores liefern eine strukturierte Zusammenfassung des gesamten Spieles (Spieler- sowie Teamleistung). Play-by-Play Dokumente hingegen, liefern eine Auflistung jeder Spielaktion mit Zeitstempel. Diese Arbeit untersucht die Möglichkeit der statistischen Analyse von Play-by-Play Dokumenten.

[9] Jasmin Abedieh. Anwendungen von Konzentrationsmaße im Sport - Analyse von Ungleichheiten und mannschaftspezifischen Fähigkeiten im Fußball. Bachelorarbeit, Institut für Statistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, Februar 2011. Betreut von Manuel J. A. Eugster und Thomas Augustin. [ bib ]
Lorenzkurve, Gini-Koeffizient oder Herfindahl-Index beziehen sich oft auf Einkommensverteilungen einer Gesellschaft oder die Bestimmung von Monopolstrukturen auf Märkten. Diese und viele weitere Konzentrationsmaße im statistischen Sinne befassen sich überwiegend mit volkswirtschaftlichen sowie betriebswirtschaftlichen Problemstellungen. Im Fokus dieser Arbeit steht die Frage, inwiefern die Konzentrationsmessung auf den Sport, im Speziellen auf den Fußball, übertragbar ist. Nach einer kurzen Darstellung der geschichtlichen Entwicklung der Sportart Fußball und ihrer gesellschaftlichen Relevanz, werden bekannte und modifizierte Konzentrationsmaße vorgestellt. Dabei wird ausführlich auf deren Konzept und Funktionsweise eingegangen. Modifizierte Konzentrationsmaße werden entwickelt, um die im Fußball vorliegende Wettbewerbssituation adäquat abbilden zu können. Schließlich werden verschiedene Konzentrationen in der Bundesliga, sowie der spanischen, englischen und italienischen Liga anhand von Daten untersucht und verglichen. Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Arbeit und in einem Ausblick werden denkbare Erweiterungen sowie ein weiterer Ansatz, die Regressionsanalyse, diskutiert.

[10] Marcus Scherl. Benchmarking cluster indices. Diplomarbeit, Institut für Statistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, September 2010. Betreut von Manuel J. A. Eugster und Friedrich Leisch. [ bib ]
Cluster validation techniques are used to evaluate an applied cluster algorithm, i.e. to describe the quality of clustering. Hence, cluster algorithms need to be validated in terms of their general goodness of fit. Literature provides a wide range of tech- niques with different approaches. This thesis investigates benchmark experiments in case of unsupervised learning techniques. More specific, and in combination to common benchmark experiments, it validate the performance measure and not the candidate algorithm. Common validation measures in up-to-date publications are the Rand-Index as an external validation index and the Calinski- Index as an internal one. However, there exist a set of other indices, and no evidence is given that the mentioned measures are the best. In fact, the authors believe is, that the behaviour may depends on the data set. While discussing the strengths and weaknesses of each single validation index by changing small steps of the data with the respect to the cluster algorithm. Furthermore, it is aimed to find groups of validation measures and to test these measurements against each others.

[11] Kumar Subramani. A monitoring-system for the department of statistics. Forgeschrittenenpraktikum, Kooperation zwischen dem Institut für Informatik und dem Institut für Statistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, Juli 2010. Betreut von Manuel J. A. Eugster, Nils gentschen Felde, Dieter Kranzlmüller und Friedrich Leisch. [ bib | http ]
Computer-Investitions-Programm - CIP is a program, where german higher educational institutions seek funding for scientific instrumentation and equipment. The computer labs which have been set up using these funds are conventionally called "CIP-Pools". Department of Statistics seeks a network monitoring system for its CIP-Pool infrastructure. A solution where the emphasis lies not in evaluating all the existing open source tools, but rather to reproduce an existing solution. One idea is to implement a solution similar to the one at Leibniz Supercomputing Centre LRZ which is the major IT service provider for the academic communities in Munich.

The supervisors of this project due to their experience suggest Nagios as a good choice. This tool is being used by LRZ which is an added impetus to realize a similar solution. Nagios is a widely used platform for system, network, and application monitoring. It is very flexible in its configuration and offers a plugin architecture for customising most of the monitoring needs. This aspect of Nagios plugins enables to create a monitoring tool tailored to ones needs.

[12] Viktoriya Serbina and Alexander Velkov. Erstellung einer Benutzerverwaltungsanwendung für den CIP-Pool am Institut für Statistik. Forgeschrittenenpraktikum, Kooperation zwischen dem Institut für Informatik und dem Institut für Statistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, Juli 2010. Betreut von Manuel J. A. Eugster, Nils gentschen Felde, Dieter Kranzlmüller und Friedrich Leisch. [ bib | http ]
Der CIP-Pool ("Computer-Investitions-Programm" für die Lehre an deutschen Hochschulen) am Institut für Statistik stellt Rechner- und Anwendungskapazitäten für Lehrveranstaltungen zur Verfügung und ermöglicht darüberhinaus Studierenden, PCs, Internet und spezielle Anwendungen für Ausbildungszwecke nutzen zu können.

Das Vorgehen der Vergabe von Kennungen, mit denen die Studierenden sich anmelden können, war bislang ziemlich komplex, hatte viel Zeit in Anspruch genommen und wurde oft manuel gepflegt. Um den administrativen Aufwand für die Erstellung und Verwaltung von CIP-Benutzerkonten für die CIP-Betreuer zu erleichtern, wurde im Rahmen unseres Projektes eine Benutzerverwaltungsanwendung - Account Management Application for Statistical Institute (AMASI) - entwickelt.

Diese Anwendung ermöglicht den Administratoren am Department, Benutzerkonten und deren Rollen und Berechtigungen für die Nutzung der angebotenen Dienstleistungen zu verwalten. Unser Benutzerverwaltungsystem besteht aus zwei Komponenten - Frontend und Backend. Über das Frontend können Daten eingetragen und in einer Datenbank gespeichert werden. Das Frontend ruft anschließend das Backend auf, um entsprechende Berechtigungen für die Benutzerkonten zu setzen.

Manuel J. A. Eugster, 2007-2012. Kopfbilder. Website created with TT2